Geplante beispiellose Naturzerstörung im Rahmen der Umgehung Haindling-Nord

Das Hangbiotop entlang des Eiglfurter Bachs zwischen Haindling und Geiselhöring ist ein wichtiges Refugium für unzählige Tier- und Pflanzenarten und  soll der Umgehung „Haindling-Nord“ geopfert werden.

Dieser Streifen ist für eine Vielzahl an Lebewesen überlegenswichtig und  unersetzbar. Manche  sind vom Aussterben bedroht und  streng geschützt, wie die Wechselkröte und die Zauneidechse.

Der Regierungsbezirk Niederbayern plant mit dem Staatlichen Straßenbauamt Passau mit Zustimmung der Stadt Geiselhöring weit über 40 Millionen, Tendenz stark steigend, dafür auszugeben, die gefährlichsten Krisen der Menschheit zu verschärfen, anstatt den öffentlichen Nahverkehr auszubauen und die Folgen dieser Krisen einzudämmen.

Weitere Informationen vom Naturkenner und Tierfilmer Paul Hien aus Pilling.

Das Hauptargument von MdL Josef Zellmeier für „Haindling-Nord“ eine leistungsfähige Trasse durch das Labertal mit Anschluss an die Bundesstraße 15neu zu schaffen, ist aufgrund der  wohnwirtschaftlichen Verbauung im vorgesehenen Anschlussgebiet nicht mehr darstellbar.